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8. Juni 2013

Rostocker Greif in Rostock
ZWEITER PLATZ

Nach der zweiten Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft begab sich mal wieder ein Dresdner Team nach Rostock zum Greif. Bei der letzten Teilnahme konnten wir den Greif als Sieger verlassen. Das Hochwasser in Dresden hatte bis zum Freitag einige Teammitglieder zu Einsätzen gefordert, da über die Hälfte der Spieler ebenfalls in der Wasserwacht Dresden aktiv ist. Der Elbepegel sank jedoch schon wieder, so dass alle Helfer doch mit nach Rostock fahren konnten.

  • Tor: Tobi, Alex und Winfried
  • Verteidigung: Jörg, Jonas und Nils
  • Sturm: Robert, Elli, Florian, Isa, Martin und Nikita

Für Florian Martin und Nikita war dies ihr erstes Turnier, so dass sie mit Spannung dieses Turnier erwarteten. Winfried durfte sich zum ersten Mal als Torwart versuchen. Bei der ersten Besprechung hielt er dies für einen Aprilscherz, aber es dämmerte ihm, dass das heute Wirklichkeit werden sollte.

Es erfolgte die Auslosung, in dem von der 10m-Plattform des Springerbeckens eine Armada von Spielzeugfallschirmspringersoldaten abgeworfen wurden. Die Mannschaftsführer mussten ins Becken springen und sich einen dieser Fallschirmspringer schnappen. Diese waren mit einer Gruppe gekennzeichnet, so dass danach zwei Gruppen à vier Mannschaften gelost waren:

Gruppe A: Bielefeld, Köln, Stelle und Berlin
Gruppe B: Göteborg, Dresden, Rostock und Lübeck

Unser erstes Gruppenspiel ging gegen das schwedische Team. Nicht ganz klar wie spielstark sie in Rostock antreten würden, wurde die Mannschaft zu Beginn defensiv eingestellt. Der Spielverlauf jedoch zeigte, dass wir von Beginn an das Spiel kontrollierten und zu den ersten Chancen kamen. Ein schnell ausgeführter Freiwurf nutzte die Unordnung der schwedischen Hintermannschaft aus und Jonas konnte mit Hilfe von Tobi das Führungstor erzielen. Der darauf folgende Angriff der Göteborger konnte souverän abgewehrt werden. Anschließend wurde erfolgreich die Zeit heruntergespielt, ohne dass das Ergebnis je in Gefahr geriet. Endstand 1:0 Sieg über den vermeintlich stärksten Gruppengegner.

Spiel 2 ging gegen den Gastgeber aus Rostock. Die Rostocker, die in der beendeten Ligasaison erstmals den Aufstieg in die erste Bundesliga Nord geschafft hatten, waren aber nicht mit der vollständigen Ligamannschaft angetreten. Zu Beginn des Spiels konnten die Rostocker das Spiel an sich reißen, richtig torgefährlich wurden sie dabei nicht. Gegen Mitte des Spiels konnten wir das Zepter übernehmen und unsererseits die Rostocker Abwehr ins schwanken bringen, jedoch nicht in Tore umsetzten. Nach einem Angriff von Tobi konnte er den Ball auf die freie Seite durchstecken, dort kam Jörg mit Schwung an drückte den Torwart am Rücken hoch und konnte den Ball problemlos im Korb unterbringen. So wie wir das im Training immer üben … und Jörg kann es doch. Danach ließen wir leider die Rostocker wieder zu sehr spielen, so dass ein schneller Vorstoß aus dem Halbfeld zu einem Strafstoß führte. Der Rostocker Angreifer konnte diesen erfolgreich abschließen. Uns blieb jetzt nur noch wenig Zeit die Führung wieder herzustellen. Das Anschwimmen als "Malscher Trick" bekannt ging nicht ganz auf, jedoch kamen wir sehr schnell in Korbnähe. Nils konnte den Ball am Verteidiger vorbeibringen und den von Jonas freigesperrten Raum nutzen und sofort den alten Abstand wieder herstellen. Mit diesem Spielstand endete die Partie auch. Es war knapper als nötig.

Nun galt es gegen Lübeck den Gruppensieg klar zu machen und dem DUC Köln im Halbfinale aus dem Weg zu gehen, der mit deutlichen Ergebnissen in Gruppe A den ersten Platz belegt hat. Entsprechend motiviert gingen wir die Partie an und konnten schnell mit zwei Toren durch Tobi und Nils in Führung gehen. Das 3:0 legte Tobi auf, in dem er den Verteidiger umschraubte und den Ball im Korb unterbrachte. Ein zwischenzeitliches Gegentor konnte Martin durch einen Treffer auf den leeren Korb wieder kontern, nachdem ein schneller Ballgewinn die gegnerische Verteidigung überraschte. Den fünften Treffer konnte wieder Tobi beisteuern. Ein kleiner Wermutstropfen in der Schlussminute war ein Missverständnis in der Verteidigung, den ein Lübecker zum 5:2 nutzte.

Als Gruppensieger bestritten wir das folgende Halbfinale gegen Bielefeld, die sich als Gruppenzweiter der Gruppe A durchsetzen konnten. Auch hier konnten wir schnell die Kontrolle über das Spiel gewinnen, gingen jedoch zu fahrlässig mit unseren Chancen um. Der erlösende Führungstreffer gelang somit erst gegen Mitte des Spiels durch Robert mit einer Koproduktion von Tobi und Jonas. Dann folgte schnell ein weiteres Tor durch Winfried der nach schönem Zuspiel von Nils die allein auf dem Korb liegende Torhüterin aushebelte. Das 3:0 konnte Nils dann selber erzielen gegen einen alleine vor dem Tor liegenden Spieler. Das Ergebnis spielten wir erfolgreich über die Zeit.

Der Finalgegner lautete Köln, die sich mit 5:0 souverän gegen Göteborg durchgesetzt hatten. Aufgrund der bisherigen Ergebnisse der Kölner war klar, dass wir eher nur Außenseiterchancen haben würden. Ziel war es also so lange wie möglich die 0 hinten zu halten und vielleicht den einen oder anderen Nadelstich setzen zu können. Köln begann das Spiel druckvoll und konnte leider schon im ersten Drittel des Finales den Torwart überwinden. Danach verlegten sich die Kölner auf Ball halten. Unsere Angriffsbemühungen verpufften. Nach einer Unachtsamkeit bei der Ausführung eines Freistoßes für uns konnten die Kölner auf 2:0 erhöhen. Das Ergebnis spielten sie problemlos über die Zeit. Das Ergebnis geht so in Ordnung.

Fazit: Ein hervorragender zweiter Platz auf dem Rostocker Greif. Mit einigen Neulingen gespielt, die sich hervorragend eingefunden haben und ihre Rollen toll gespielt haben. Dies macht Lust auf mehr, wenn man sich überlegt, wie viel Entwicklungspotential da noch vorhanden ist. Die nächsten Turniere können kommen. Am Abend wurde dann feucht-fröhlich mit Bier und dem ein oder anderen hochprozentigen Getränk der 2. Platz begossen um am nächsten Morgen mehr oder weniger munter und fit wieder nach Hause gefahren.

Bis zum nächsten Turnier

Nils

Die Ergebnisse dieses Turnieres:

Dresden  : Göteborg   1 : 0
Dresden  : Rostock   2 : 1
Dresden  : Lübeck   5 : 2
Dresden  : Bielefeld   (Halbfinale) 3 : 0
Dresden  : Köln   (Finale) 0 : 2

Torschützen:

Dresden : Göteborg
Jonas Stiller     1

Dresden : Rostock
Jörg Blechschmidt     1
Nils Stiller     1

Dresden : Lübeck
Tobias Pfüller     3
Martin     1
Nils Stiller     1

Dresden : Bielefeld
Robert Hoppe     1
Winfried Leister     1
Nils Stiller    1

Dresden : Kön

Endergebnis:

  1. Köln
  2. Torpedo Dresden
  3. Bielefeld
  4. Göteborg
  5. Lübeck
  6. Sporttaucher Berlin
  7. Stelle
  8. Rostock
 
 

11./12. Mai 2013

Deutsche Meisterschaft (Bundesliga) in Bottrop
TORPEDO BEI DER DEUTSCHEN MEISTERSCHAFT 2013

...


Die Ergebnisse dieses Spieltages:

TSV Malsch  : Torpedo Dresden   14 : 0
SV Rheine  : Torpedo Dresden   5 : 0
Torpedo Dresden  : DUC Bottrop   0 : 3
Torpedo Dresden  : STC München   0 : 4
BUR Berlin  : Torpedo Dresden   6 : 0

Torschützen:

TSV Malsch : Torpedo Dresden
-

SV Rheine : Torpedo Dresden
-

Torpedo Dresden : DUC Bottrop
-

Torpedo Dresden : STC München
-

BUR Berlin : Torpedo Dresden
-

 
 

6. April 2013

5. Spieltag 1. Bundesliga Nord in Dresden
TORPEDO QUALIFIZIERT SICH ERNEUT FÜR DIE DEUTSCHE MEISTERSCHAFT!

Mit zwei Siegen am letzten Spieltag hat sich Torpedo erneut für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Hamburg wurde mit 3:2 und Paderborn mit 2:1 besiegt. Da Hannoover nicht angetreten ist, wurde dieses Spiel mit 20:0 gewertet.


Die Ergebnisse dieses Spieltages:

DUC Hamburg  : PSV Paderborn   0 : 1
Waspo Göttingen  : TC Hannover   20 : 0
DUC Lübeck  : PSV Paderborn   1 : 3
DUC Hamburg  : Waspo Göttingen   2 : 1
Torpedo Dresden  : PSV Paderborn   5 : 1
DUC Lübeck  : TC Hannover   20 : 0
Torpedo Dresden  : DUC Hamburg   3 : 2
DUC Lübeck  : Waspo Göttingen   1 : 0
Torpedo Dresden  : TC Hannover   20 : 0

Torschützen:

Torpedo Dresden : PSV Paderborn
Nils Stiller     4
Vladimir Bolaños     1

Torpedo Dresden : DUC Hamburg
Nils Stiller     2
Robert Hoppe     1

 
 

2. März 2013

4. SPIELTAG 1. BUNDESLIGA NORD in PADERBORN

Mit zwei Siegen bei zwei Spielen hat sich Torpedo auf den zweiten Tabellenplatz geschoben. Hannover wurde mit 1:0 besiegt, Lübeck mit 3:2.


Die Ergebnisse dieses Spieltages:

Waspo Göttingen  : PSV Paderborn   1 : 4
TC Hannover  : Torpedo Dresden   0 : 1
DUC Lübeck  : BUR Berlin   1 : 10
Waspo Göttingen  : DUC Hamburg   3 : 3
BUR Berlin  : PSV Paderborn   3 : 0
DUC Lübeck  : Torpedo Dresden   2 : 3
TC Hannover  : DUC Hamburg   0 : 1
Waspo Göttingen  : BUR Berlin   0 : 20
DUC Lübeck  : DUC Hamburg   0 : 1
TC Hannover  : PSV Paderborn   0 : 2

Torschützen:

TC Hannover : Torpedo Dresden
Falk Brunner     1

DUC Lübeck : Torpedo Dresden
Simon Busch     2
Jonas Stiller     1

 
 

3. Februar 2013

3. SPIELTAG 1. BUNDESLIGA NORD in BERLIN

Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen bestritten die Torpedos ihren härtesten Spieltag der Saison.

In den ersten beiden Spielen gegen Hamburg und Lübeck siegte Torpedo Dresden mit 1:0 bzw. 5:2. Gegen Göttingen mußte sich Torpedo in einem spannenden Spiel knapp mit 1:2 geschlagen geben. Dem langjährigen Favouriten BUR konnte Torpedo trotz Heimspiel für den BUR das Leben schwer machen und verlor mit nur 2:4.


Die Ergebnisse dieses Spieltages:

DUC Hamburg  : Torpedo Dresden   0 : 1
Waspo Göttingen  : BUR Berlin   2 : 11
Torpedo Dresden  : DUC Lübeck   5 : 2
DUC Hamburg  : BUR Berlin   0 : 6
WaSpo Göttingen  : Torpedo Dresden   2 : 1
DUC Hamburg DUC  : Lübeck   2 : 0
Torpedo Dresden  : BUR Berlin   2 : 4
WaSpo Göttingen  : DUC Lübeck   3 : 5

Torschützen:

DUC Hamburg : Torpedo Dresden
Nils Stiller     1

Torpedo Dresden : DUC Lübeck
Nils Stiller     2
Jonas Stiller     1
Tobias Blechschmidt     1
Winfried Leister     1

WaSpo Göttingen : Torpedo Dresden
Nils Stiller     1

Torpedo Dresden : BUR Berlin
Nils Stiller     2

 
 

9. Dezember 2012

2. SPIELTAG 1. BUNDESLIGA NORD in DRESDEN

Mit einem Sieg gegen Göttingen, einem Unentschieden gegen Paderborn und einer Niederlage gegen den langjährigen Meister der Nordliga, BUR, startete die Saison für Torpedo Dresden durchwachsen.


Die Ergebnisse dieses Spieltages:

TC Hannover  : Waspo Göttingen   0 : 3
Torpedo Dresden  : PSV Paderborn   1 : 1
TC Hannover  : BUR Berlin   0 : 13
Torpedo Dresden  : Waspo Göttingen   1 : 0
TC Hannover  : PSV Paderborn   0 : 10
Torpedo Dresden  : BUR Berlin   0 : 3
PSV Paderborn  : Waspo Göttingen   3 : 0

Torschützen:

Torpedo Dresden : PSV Paderborn
Tobias Blechschmidt     1

Torpedo Dresden : Waspo Göttingen
Tobias Blechschmidt     1

Torpedo Dresden : BUR Berlin
-

 
 

18. November 2012

U21-Europameisterschaft 2012 in Finnland
ENTSCHEIDENDES TOR DURCH EINEN TORPEDO

Deutschland ist U21-Europameister!

Im Finale gegen Schweden fiel das entscheidende Tor erst im Sudden Death durch unseren Torpedo Tobias Pfüller. Die Deutsche U21-Mannschaft absolvierte die EM übrigens ohne Gegentor.

Mehr Infos auf uwr1.de

 
 

11. November 2012

1. Spieltag 1. Bundesliga Nord in Berlin
SAISONAUFTAKT IM NORDEN

Pünktlich zum Auftakt der 5. Jahreszeit hat auch in der 1. Bundesliga Nord die Saison begonnen. Es trafen sich fünf Mannschaften im Götzbad in Berlin; Göttingen und Dresden hatten spielfrei.

Bevor mit den Spielen begonnen wurde, wurde eine Schweigeminute abgehalten, um dem kürzlich verstorbenen Ulli Scheuermann zu gedenken. Dieser hat sich mit seiner jahrelangen Tätigkeit in der Liga Nord, unter anderem als Schiedsrichterobmann, verdient gemacht.

Gleich das erste Spiel versprach Spannung, nachdem im letzten Aufeinandertreffen der Lübecker und der Paderborner die Emotionen hohe Wellen schlugen. Das Spiel verlief abwechslungsreich auf beiden Seiten, ohne dass eine der Mannschaften sich deutlich Vorteile erspielen konnte. So ging es dann auch torlos in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit ging das Spiel zunächst unverändert weiter, die Lübecker konnten sich dann aber zunehmend in der Paderborner Hälfte festsetzen, ohne dies aber in Zählbares umsetzen zu können. Einen Konter vier Minuten vor Ende konnten die Hansestädter dann aber zum 1:0 abschließen und die anschließende Druckphase der Paderborner mit Müh und Not abwehren. Dabei mussten sie sich allerdings mit viel Schieberei am Korb helfen, was schließlich 10 Sekunden vor Ende zu einer Hinausstellung führte. Paderborn nahm eine Auszeit und setzte dann alles auf eine Karte, aber die Lübecker Verteidigung hielt. Endergebnis: Ein knappes 1:0.

Im zweiten Spiel trafen sich dann Berlin und Aufsteiger Hannover wieder. Beide Mannschaften sind 2010/2011 noch in einer Spielgemeinschaft angetreten. In der folgenden Saison hatten die Niedersachsen wieder eine eigene Mannschaft an den Start gebracht und mit dieser den sofortigen Wiederaufstieg in die erste Liga geschafft. Durch einige krankheitsbedingte Ausfälle waren die Hannoveraner nur zu zehnt angereist. Von Beginn an war der spielerische Unterschied der Mannschaften klar zu erkennen. Die Berliner, heiß aufs Spiel, ließen den zum Teil mit noch unerfahrenen neuen Spielern besetzten Niedersachsen keine Chance, nutzten die Abstimmungs- und Zuordnungsprobleme eiskalt aus. Die Tore fielen dann fast im Minutentakt, so dass mit einem Spielstand von 10:0 die Seiten gewechselt wurden. In der zweiten Hälfte bot sich ein unverändertes Bild, so dass das Spiel dann mit 21:0 Toren an die Hauptstadtmannschaft ging.

Als letztes Team stiegen die Hamburger in die Saison ein. Gegen Paderborn zeigten die Hamburger von Beginn an, dass sie das Spiel bestimmten und setzten sich vor dem gegnerischen Korb fest. Dabei ließen sie jedoch viele sich bietende Möglichkeiten ungenutzt. Ein Paderborner Entlastungsangriff führte dann zum überraschenden 1:0 für die Ostwestfalen. Die Hamburger, sichtlich überrascht, kamen nicht so recht wieder ins Spiel, so dass ein weiterer Angriff vor der Pause noch zum 2:0 führte. Nach dem Seitenwechsel ähnliches Spiel, Hamburg mit mehr Ballbesitz und nachlässig in der Chancenauswertung, Paderborn hingegen mit wenig Angriffen aber dafür effektiv. Nach dem 3:0 kamen die Hamburger wieder besser ins Spiel und sorgten endlich für Torgefahr, was in einem Strafwurf für die Hanseaten endete. Dieser wurde jedoch fahrlässig ausgeführt und der Paderborner Torwart konnte sich auszeichnen. Kurz vor Ende führte ein weiterer Entlastungsangriff zum 4:0 Endstand für die Paderborner. Fazit: Start verschlafen für Hamburg.

Nach dem deutlichen Auftaktsieg hatten die Berliner mit Lübeck jetzt einen deutlich stärkeren Gegner vor der Brust. Dies zeigte sich auch im Spiel schell. Lübeck mit hartem Forechecking konnte die Berliner wieder und wieder in Bedrängnis bringen. Die Berliner versuchten ihrerseits mit viel Kraft die Lübecker Abwehr auszuhebeln. Bei einem Angriff der Lübecker, wo kurzzeitig der Verteidiger gefehlt hat, wurde vom Schiedsrichter dann Strafwurf für die Lübecker gegeben. Berlin konsterniert ob dieser Entscheidung. Der anschließende Strafwurf wurde durch ein Foul des Angreifers beendet, der dem Berliner Torwart die Maske abgeräumt hatte. Die Berliner spielten dann druckvoller und versuchten den Torwart vor allem von oben anzugreifen, nachdem die Angriffe von unten in der Abwehr hängen geblieben waren. Und so führte dies zu einem Strafwurf wegen Verkeilens, der von der Berliner Nr. 10 souverän verwandelt wurde. Nach dem Seitenwechsel machten die Berliner weiter Druck und spielten auf das 2:0, das dann schön herausgespielt wurde. Das Spiel kam in der zweiten Hälfte ohne große Unterbrechungen aus. Die Berliner, jetzt bemüht, hinten kein Tor zu kassieren, verteidigten den Vorsprung knapp bis zum Ende.

Das zweite Spiel für den Aufsteiger Hannover ging ebenfalls verloren. Gegner Hamburg, nicht so torhungrig wie Berlin, ließ es bei sechs Treffern und einem Gegentor durch Strafwurf. Es war aber auch zu bemerken, dass die Abstimmung bei den Niedersachsen wesentlich besser geklappt hat als noch im ersten Spiel, und die Hamburger ihre Chancen diesmal auch genutzt haben.

Es folgte ein weiteres Spiel, das nach den ersten Ergebnissen des Spieltages Spannung versprach. Mit Berlin und Paderborn waren zwei Teams im Wasser, die eine sehr körperbetonte Spielweise an den Tag legen. Es war ein von beiden Seiten intensiv geführtes Spiel mit leichten Vorteilen für die Hauptstädter. Die Ostwestfalen hielten aber gut dagegen und konnten ihrerseits gefährlich vor das Berliner Tor kommen. Auf beiden Seiten fehlte jedoch der entscheidende Impuls, so dass es torlos in die Halbzeit ging. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte Berlin nach einer Druckphase in Führung gehen. Die Erleichterung war spürbar. Berlin trat danach sicherer auf und konnte fünf Minuten vor Ende das 2:0 nach einem Paderborner Abwehrfehler erzielen. Diese bäumten sich jetzt nochmal auf, da sie genauso ihre Chancen hatten und nur die letzte Konsequenz gefehlt hatte. Eine Minute vor Schluss gelang dann der Anschlusstreffer. Jetzt witterten sie die Chance auf ein Remis. Der furiosen Schlussoffensive machte dann die Uhr ein Ende. Endstand: 2:1 für Berlin.

Das dritte Spiel des Aufsteigers aus Hannover gegen starke Lübecker verlief ähnlich dem gegen Hamburg. Highlight aus Hannoveraner Sicht der über drei Stationen sehr schön herausgespielte Ehrentreffer. Endstand: 7:1.

Es folgte das spannendste Spiel des Tages: Die Hauptstädter waren ein viertes Mal gefordert, diesmal gegen Hamburg. Die Hamburger hatten nun endgültig ihre Verschlafenheit abgelegt und spielten druckvoll auf. Es entwickelte sich eine abwechslungsreiche Partie mit guten Möglichkeiten auf beiden Seiten. Berlin war anzumerken, dass es hier schon das vierte Mal im Wasser war. Dennoch gelang ihnen Mitte der ersten Halbzeit das 1:0, das jedoch nicht lange hielt. Hamburg schaffte noch vor der Pause den Ausgleich. Nach einer Zeitstrafe für einen Berliner Spieler spielten die Hamburger die Überzahl gekonnt aus und erzielten zehn Sekunden vor deren Ablauf die zwischenzeitliche 2:1-Führung. Die Berliner nun sichtlich aufgebracht wollten dies nicht auf sich sitzen lassen und konnten Hamburger Abwehrfehler für zwei Tore nutzen und das Spiel wieder zu ihren Gunsten drehen. In der verbleibenden Spielminute hat Hamburg nochmal alles nach vorne geworfen, um den erneuten Ausgleich zu schaffen. Etwas übermotiviert führte dies schnell zu einer Klammerei und die Uhr lief ab. Endstand 3:2 für Berlin, knapper Sieg.

Das waren die Spiele vom ersten Spieltag der Nordliga. Wir haben spannende Spiele mit Mannschaften auf Augenhöhe gesehen. Berlin scheint keinesfalls unschlagbar zu sein. Das verspricht eine spannende Saison zu werden: Hier kann fast jeder jeden schlagen, wenn die Tagesform stimmt. Wir schauen gespannt nach Dresden, wo am 9. Dezember der nächste Spieltag ansteht und auch Göttingen und Dresden in die Saison einsteigen.

Nils


Die Ergebnisse dieses Spieltages:

DUC Lübeck  : PSV Paderborn   1 : 0
TC Hannover  : BUR Berlin   0 : 21
DUC Hamburg  : PSV Paderborn   0 : 4
DUC Lübeck  : BUR Berlin   0 : 2
DUC Hamburg  : TC Hannover   6 : 1
BUR Berlin  : PSV Paderborn   2 : 1
DUC Lübeck  : TC Hannover   7 : 1
DUC Hamburg  : BUR Berlin   2 : 3

 
 

30. September 2012

Elfte inoffizielle ostdeutsche Meisterschaften in Berlin
DRESDEN IST OSTDEUTSCHER MEISTER 2012!

Ein erfolgreicher Saisonauftakt für Torpedo. 5 Spiele 5 Siege, 27:2 Tore. Das ist die Bilanz der diesjährigen Ostdeutschen Meisterschaften.

Damit ist der dritte Sieg in Folge perfekt.

Nils

Endergebnis:

  1. Torpedo Dresden
  2. Sporttaucher Berlin Junioren
  3. Submarin Pößneck
  4. SV Paderborn
  5. TC Rostock
  6. Sporttaucher Berlin Senioren
  7. Berliner Damen
 
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