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UNTERWASSERRUGBY
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Pressemeldungen zu Wettkämpfen sind unter Spielberichte zu finden!

Aus einem Interview mit dem Trainer der Eisbären Berlin (Eishockey):
"Nürnberg spielt wie wir das Torpedo-System. Wir spielen also gegen uns", so der Berliner Trainer Pierre Pagé.
So, so, sollte uns da jemand etwas geklaut haben???

 
 

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20. Juli 2002 - Im Radio PSR

 

Frühjahr 2002 - Aufstieg in die 1. Liga!

  1. Meldung in ad rem (19. Juni 2002)
  2. Meldung in SZ-online (18. Juni 2002)
  3. Meldung in SZ (18. Juni 2002)
  4. Meldung in BILD Dresden (27. Mai 2002)
  5. Meldung in den DNN (16. April 2002)
  6. Bericht zum Ligaspieltag aus Rostock
  7. Meldung in den DNN (5. Februar 2002)
 
 

2001

 

26. April 2001 - Dresdner Neueste Nachrichten (Regionalsport)

Luft anhalten und runter!

Dresdner "Torpedos" vom Unterwasserrugby begeistert

Dresden. Beim Unterwasserrugby haben die Torhüter manchmal einen ziemlich angenehmen Job. Entweder legen sie sich vor das Tor oder setzen sich kurzerhand darauf. Da das Tor ein Eimer ist, ist letzterer Abwehrversuch sowohl effektiv als auch optisch sehr wertvoll.

Gespielt wird Unterwasser-Rugby auch in der Elbmetropole, bei Torpedo Dresden. In der 1. Bundesliga Nord rangiert man vor dem letzten Spieltag auf Platz vier mit Möglichkeiten, noch Vizemeister zu werden. Wenn es darum geht, die Faszination ihres Sportes zu erklären, geraten Dirk Jobes, 2. Vorsitzender des Vereins und Stürmer Thomas Jordan regelrecht ins Schwärmen. "Unterwasser-Rugby ist der einzige dreidimensionale Mannschaftssport mit Ball", erklärt Dirk Jobes leicht plastisch.

Letztendlich sei es wie beim Fußball. Passen, Spielverständnis und Cleverness im Abschluss sind auch bei diesem Sport gefragt. "Mit kleinen Besonderheiten", fügt Thomas Jordan hinzu. Diese Besonderheiten klingen dann wie folgt: Gespielt wird mindestens in einer Tiefe von 3,50 Meter. Ein Ball - drei Kilo schwer und mit Salzwasser gefüllt - muss in einer eimergroßen Korb gestopft werden. Diese Eimer stehen auf dem Grund des zehn bis 20 Meter langen Beckens und können in der Hitze des Gefechts schon mal verschoben werden. So kann es vorkommen, dass beide Tore an der Mittellinie nebeneinander stehen. Jedes Team hat sechs Spieler im Wasser. Der Gegner darf nicht an der Ausrüstung - Flossen, Maske, Schnorchel, Badehose oder -anzug - gerissen werden.

Generell würde der Name "Unterwasser-Rugby" aber sehr in die Irre führen, da es sich bei diesem Sport um eine sehr faire Freizeitbeschäftigung handele. Abgesehen von ein paar blauen Flecken würden alle Spieler das Becken nach ausgetragenem Gefecht heil und unversehrt verlassen. Das ist schon allein der Tatsache geschuldet, dass fast alle Mannschaften mit gemischten Teams in der Meisterschaft oder bei Turnieren antreten. "Wenn aber ein Spieler versucht, an mir vorbeizuschwimmen, werde ich alles Erlaubte versuchen, ihn davon abzuhalten", so Dirk Jobes. In diesem Fall packt man den Kontrahenten schon mal kräftig am Arm. Solange, bis der Gegner sichtbar klarmacht - Merkmale: hektisches Winken oder blaues Gesicht -, dass die Luft langsam knapp wird. Gelegentlich gibt es auch einen Strafstoß. Hier hat der Angreifer 45 Sekunden Zeit, den Ball am gegnerischen Torhüter vorbei in den Eimer zu bugsieren. Dabei drängt der Stürmer vehement auf den Torhüter ein, bis diesem Luft und Kraft ausgehen.

Unterwasser-Rugby ist eine deutsche Erfindung und wurde erstmals Ende der 60er Jahre in Mühlheim gespielt. Zur Zeit verstehen es die skandinavischen Länder (Weltmeister Schweden und Vize Norwegen) am besten, das Runde in das Runde zu befördern. Deutschland - sowohl Herren als auch Frauen - belegten bei der letzten WM den dritten Platz. Mit Antje Mau besitzt Torpedo Dresden zur Zeit sogar eine Nationalspielerin. Unterwasser-Rugbyspieler kann jeder werden, der schwimmen kann. Einzig eine tauchärztliche Untersuchung ist erforderlich. Beim Spiel kann es schon mal vorkommen, das man länger als eine Minute unter Wasser ist. "Das macht gerade den Reiz am Unterwasserrugby aus", bestätigt Thomas Jordan, "dass man sich bis zur vollkommenen Erschöpfung verausgaben kann". Jogging ist anschließend nicht mehr von Nöten.

Thomas Eisenhuth

Kontakt: Torpedo Dresden e.V., Tel.: 4412578 (Thomas Jordan),
e-Mail: torpedo@tiefenrausch.de oder claudia.meinert@gmx.de

Beiträge: 12 Mark im Monat, für Mitglieder des VDST 7 Mark im Monat;

der Verein sucht dringend Nachwuchsspieler (ab 16 Jahren) sowie Sponsoren.

Internet: www.isaak.org/uwr

 
 

1998

 

Sommer 1998 (Hochschulturnier in Dresden) - ad rem 18/1998 (Studentenblatt der TU Dresden)

ATEMLOSES GERANGEL
Erster Lichtblick für Dresdner Unterwasser-Rugby-Teams

Wettkämpfe und Turniere zu den Hochschulmeisterschaften finden (leider) meist ziemlich unbemerkt von der Öffentlichkeit statt. Bei einem Sport wie Unterwasser-Rugby aber hat es selbst der Beobachter schwer, alles mitzubekommen, da das Spiel fast nur unter Wasser stattfindet.

Vor kurzem wurde nun in Dresden das 13. Bundesoffene Turnier der Hochschulen im Unterwasser-Rugby ausgetragen.

Riesenspaß & MDR

Unter den 11 Mannschaften starteten neben den Favoriten Aachen, Darmstadt und Jena auch zwei Dresdner Mannschaften. Hochschulmeister wurde die Mannschaft aus Jena. Das Team Dresden 1 hat es zwar nur bis zum Platz 9 geschafft, doch ist dies ein erster Lichtblick nach einer Serie von Niederlagen bei anderen Turnieren. Auf jeden Fall aber hat das Turnier allen beteiligten Mannschaften und auch dem anwesenden MDR, der mit aufwendiger Technik Unterwasser-Rugby ins sächsische Wohnzimmer geholt hat, einen Riesenspaß gemacht. Der Club Dürerstraße sorgte für einen stimmungsvollen Abend und für das Frühstück.

Trotz des Lichtblickes sucht das Unterwasser-Rugby-Team Dresden weiterhin dringend Nachwuchs, das heißt Studenten, die verspielt und trotzdem kämpferisch sind.

Wer sich zum Ursprung allen Lebens, nämlich dem Wasser, hingezogen fühlt, der sollte sich faszinieren lassen von einem Mannschaftsspiel, das alle drei Raumdimensionen ausnutzt!

Norbert Marwan

Die Trainingszeiten in der Springerhalle, Freiberger Platz: Montag 6 Uhr, Mittwoch 12 Uhr und Donnerstag 13 Uhr.

Den Originalartikel im Archiv der ad rem ... gibt es leider nicht mehr (wird alles schlechter im WWW).

     

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