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Unterwasserrugby Torpedo Dresden

c/o Thomas Jordan, Hauptstraße 85, 01920 Steina

SPIELBERICHT

1. April 2007

Henrys Comeback
THE IMPOSSIBLE DREAM CAME TRUE!

Schöner Kampf, wenn gleich nicht so eine martialische Schlacht wie bei Klitschko & Co (naja, die Jungs sind ja auch "nur" Cruiser-Gewicht, "läppische" 20 kg unter dem Schwergewicht). Wenn's auch 'ne Weile gedauert hat, bis das Ganze halbwegs in die Gänge kam (2 … 4 Runden), so war es eben auch ein Beispiel für taktische Ausloten, Auflauern und technisch schnelle, wenn gleich eher schwache Treffer.

Und man kann sagen was man will, Henry hat Recht. Der Kampf wurde im Kopf entschieden. Das war ein klarer Sieg durch Fleiss und Disziplin. Henry hat sich nicht drängeln und provozieren lassen (hallo Lars ;-)) und Schritt für Schritt den Kampf übernommen. Virgil Hill war zwar beweglicher und streckenweise angriffsfreudiger, allerdings hat ihm das wenig Treffer und Punkte eingebracht. Als dann so in der 6. bis 7. Runde sein Konzept (welches?) nicht aufging hat er die Nerven verloren und wurde immer planloser (woher kenn' ich das nur?), wollte mit dem Kopf durch die Wand (Deckung) und wollte wahrscheinlich 'nen Lucky Punch setzen um mit 'nem K.O. das Ding doch noch zu retten, was eigentlich in der Gewichtsklasse sooo schnell nicht passiert. Schon gar nicht gegen Henry, der wirklich eine Bilderbuchvorstellung in Sachen Disziplin und Deckung abgeliefert hat. Keine Abschwächeln, kein Eiertanz, keine Höhenflug, kein Volkssturm. Davon sollten wir lernen.

Falk

PS: Das mit dem angeblichen Kopfstoss war einfach nur lächerlich! Der gute Virgil wolle mit dem Kopf durch die Wand, in den letzten vier Runden ist er immer nur geduckt nach vor gesprungen. Klares Zeichen für Planosigkeit (siehe Axel Schulz!).






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